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Es gibt Alben, die man hört. Und dann gibt es LUX. ROSALÍA hat mit ihrem vierten Studioalbum, erschienen im November 2025, etwas geschaffen, das sich jeder einfachen Einordnung entzieht – und genau das ist die Absicht.
Aufgenommen mit dem London Symphony Orchestra unter Dirigent Daníel Bjarnason, singt Rosalía auf LUX in 13 verschiedenen Sprachen: Spanisch, Katalanisch, Arabisch, Japanisch, Deutsch, Hebräisch, Ukrainisch und mehr. Jeder Song ist einer Heiligen gewidmet – von Hildegard von Bingen bis zur islamischen Mystikerin Rabia al-Adawiyya. Das Album ist in vier Bewegungen unterteilt, wie ein klassisches Werk.
Björk, Estrella Morente, Carminho, Yves Tumor und Silvia Pérez Cruz sind zu hören – Stimmen, die sich in einen orchestralen Strudel aus Flamenco, Oper, urbanen Rhythmen und Avantgarde-Pop fügen. „Berghain", das erste veröffentlichte Stück, ist ein ominöses, grandioses Eröffnungsstatement. „La Perla" klingt wie ein Walzer am Rande des Abgrunds.
Rolling Stone vergab fünf Sterne und sprach von ihrem bisher erstaunlichsten Werk. LUX ist ein Album, das zuhört, wer du bist – und dann entscheidet, ob es dich verwandelt.









